„Die Wochen vergehen wie im Flug. Ich lerne sehr viel und darf viel Verantwortung übernehmen.“

Michael Temerev, Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration
(2. Ausbildungsjahr)
  • Weshalb haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden?

In erster Linie, weil die IT-Branche eine zukunftsorientierte und wachsende Berufswelt ist. Die IT unterliegt einer ständigen Veränderung, sodass „Langweile“ praktisch unmöglich ist. Außerdem habe ich natürlich ein großes Interesse an der IT und beschäftige mich auch privat damit.

  • Wie verlief Ihr erster Tag in der Ausbildung?

Super! Es gab einen Onboarding-Termin mit der Abteilung HR und einer „älteren“ Auszubildenden sowie eine Führung durch den Verlag, sodass ich einen ersten Eindruck von allen Bereichen und den Kolleginnen und Kollegen gewinnen konnte. Danach gab es ein gemeinsames Essen mit den Ausbilder*innen und im Anschluss den Start im Fachbereich.

  • Wie war die Umstellung von der Schule auf die Ausbildung?

Reibungslos. Ich hatte weniger Schule und mehr Praxis, was ich auch anstrebte.

  • Wie sieht Ihr Tag als IT-Auszubildender aus?

Ich starte den Tag mit einem Kaffee und danach geht alles nach Zeitplan. Mein Ausbilder hat immer genug Arbeit für mich, sodass die Wochen wie im Flug vergehen. Ich gebe jede Woche meinen Ausbildungsbericht ab und arbeite die mir vorgegebenen Punkte ab. Ich lerne sehr viel und darf auch viel Verantwortung übernehmen. Ich finde, ich werde sehr gut auf das zukünftige Arbeitsleben vorbereitet. Meine typischen Aufgaben sind der Service Desk, insbesondere das On- und Offboarding von Mitarbeiter*innen, Usermanagement, Notebooks installieren, Serverpflege, Hardwarewechsel im Haus, diverse Telefonate mit Dienstleistern, die Datenrücksicherung und vieles mehr.

  • Was finden Sie besonders interessant an Ihrer Ausbildung?

Es gibt zwei Felder, die mich besonders in dieser Ausbildung reizen: die IT-Infrastruktur und IT-Security.

  • Wie viel Verantwortung wird Ihnen als Auszubildender übertragen?

Nach den ersten Einarbeitungswochen konnte ich erste kleine Themen eigenständig übernehmen und umsetzen. Mit dem Ausbau meiner Erfahrung und der Sicherheit im Umgang mit den verschiedenen Systemen bekomme ich weitere Schwerpunkte. Besonders stolz bin ich auf den Prozess des On- und Offboardings von Mitarbeiter*innen, den ich bereits eigenständig verantworte.